Lyrische Programme

 

Aus unserem Repertoire bieten wir zur Zeit die folgenden Lyrischen Progrmme an:

Goethe Lyrikperformance

„Im Grenzenlosen sich zu finden“

 

Homage an den Freund der Musen und Götter. Gedichte, Dialoge, Prosatexte szenisch umgesetzt: Eine munter-heitere Collage mit Tiefgang, mal philosophisch, mal lyrisch gefühlvoll oder teuflisch verstrickt, – und meistens verliebt.
Goethe, Prototyp des schöpferischen selbstbewussten Menschen.

“ In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt.“ (J.W. v. Goethe)

 

„Lichte Gestirne“

 

Im Zentrum steht die Idee, moderne und romantische Literatur in einer Performance zusammenzuführen.

Es geht um die Komplexität der Selbsterfahrung zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft, sowie um die Frage nach den Grundwerten des Menschlichen und um die Erfahrung der spirituellen Identität.

Die Texte aus der Romantik spiegeln mit ihrer Gefühlsintensität und ihrer Suche nach mystischer Gotteserfahrung die Nöte, Widersprüche und Grenzerfahrungen des suchenden Menschen. Komische, moderne und absurde Texte lockern das Programm auf und verleihen dem ganzen eine humorvolle und spielerische Note. Mit lustig-ernsten Reflektionen wird bei aller Tiefe eine Leichtigkeit und Freude erzeugt, die es ermöglicht, sich als heutiger Mensch angesprochen zu fühlen.

 

Freche moderne Lyrik auf dem Hintergrund einer ernsten mystischen Stimmung. Ein erweckendes Feuerwerk und ein Appell an die Gegenwart.
Mit Texten von Novalis, Karoline von Günderrode, Victor Hugo, Reiner Maria Rilke, Nelly Sachs, Hermann Hesse, Hans Arp u.a.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“

Hymnus und Elegie

Eine Hölderlin Rilke Begegnung. (Dieses Projekt in der Erarbeitung)